Eigenblutbehandlung zur Regulierung des Immunsystems

Pusteblume und Pollen

Die Eigenblutbehandlung eignet sich sehr gut zur Regulierung des Immunsystems. Anders als bei Therapien, die nur zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt werden können, ist die Eigenblutbehandlung eine regulierende Therapie. Das bedeutet:

• Ein hyperaktives Immunsystem, wie wir es zum Beispiel bei Allergien und Autoimmunerkrankungen haben, wird besänftigt.

• Ein schwaches Immunsystem bei Patienten mit häufig wiederkehrenden Infekten wird angeregt und gestärkt.


Durchführung und Wirkmechanismus

Bei der Eigenblutbehandlung wird dem Patienten ein wenig Blut aus der Vene entnommen und meist zur Intensivierung der Wirkung mit einem homöopathischen Mittel oder einem Enzympräparat vermischt. Anschließend wird diese Mischung und in einen Muskel reinjeziert. Enzyme können im Sinne eines Biokatalysators dem Körper helfen, bestimmte Stoffwechselprozesse wieder in Gang zu bringen und erzielen kombiniert mit Eigenblut sehr gute Behandlungsergebnisse. Da sich das modifizierte Eigenblut nun durch die Injektion in das Muskelgewebe nicht mehr in den Blutgefäßen befindet, muss sich das Immunsystem mit dieser hier „ortsfremden“ Substanz befassen. Durch die Zellen des Immunsystems wird das modifizierte Eigentblut analysiert und abgebaut. Im Rahmen dieses Vorgangs findet ein „Lernprozess“ für das Immunsystem statt und es kann sich wieder neu regulieren.

Andrea Löffler • Heilpraktikerin • Frankfurter Str. 9 • 61191 Bad Vilbel • Tel. 0170-4401357